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Dentale Materialien


Ein Brennen im Mund? Ein komischer Geschmack?

Trotz aller vorbeugenden Maßnahmen ist es immer wieder nötig Zähne mit Füllungen zu versorgen oder auch komplett zu ersetzen.

Aufgrund von Metallen oder Reststoffen, wie z.B. Monomeren und Metalloxide im Mundraum, kommt es bei einigen Menschen zu allergischen Reaktionen und starken Belastungen im Körper. Auch Biomaterialien schließen dabei Allergien nicht aus, denn Allergien sind individuelle Reaktionen und auch "Bio-Gold" oder "hypoallergene" Materialien können lediglich Allergien minimieren aber nicht ausschließen.

Warum ein Mensch eine Allergie entwickelt ist bis heute nicht bekannt. Sicher ist jedoch, dass genetische Faktoren und äußere Einflüssen die Allergien begünstigen. Die Symptome sind weitreichend und zeigen meist nicht sofort dass die Ursache im Mund zu suchen ist.
Neben Brennen und Rötungen können veränderter Geschmack, Darmprobleme, Neurodermitis genauso wie Müdigkeit, Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen vorkommen.

Dentalmaterialien sollten auf keine Fälle "wahllos" verwendet werden. Dies kann jedoch nicht pauschal beurteilt werden, sondern ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.
Verschiedenes kann im Vorfeld abgeklärt werden, bevor ihrem Körper ein weiteres, falsches Material ausgesetzt wird.

Komplementäre Testverfahren wie z.b. Kinesiologie und Bioresonanz lassen Unverträglichkeiten im Vorfeld gut erkennen.
Gerade bei Menschen die unter Sensibilisierungen leiden, sollten jedoch diese Untersuchungen durch immunologische Verfahren weiter ergänzt werden. Dafür stehen heutzutage verschiedene Tests, wie z.B. Speicheltest oder LTT (spezieller Bluttest) zur Verfügung.
 
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